Schauer
Vier Bücher mit Bezug zu Stuttgart 21 stellt diese Sammelrezension vor: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15… Der Autor Stefan Schweizer findet “Glasklar. Der neunte Fall für August Häberle” von Manfred Bomm (2009, 471 Seiten, 11,90 €) am überzeugendsten. Darüber hinaus lohnt sich “Die letzte Flucht” von Wolfgang Schorlau. Er gilt laut http://www.krimi-forum.de als “einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren politischer […]
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Erst schmorte der Roman lange in der Schublade, dann kam in Amerika der bejubelte Durchbruch. Doch mich überzeugte er nicht: Dem Uhrmacher schlägt die Stunde Wenn ein Roman schon „Kesselflicker“ (so die Übersetzung des Originaltitels „Tinkers“) heißt, lässt das raue Lebensbedingungen und entsprechend ungewöhnliche Verflechtungen erwarten, garniert mit Abenteuern, die weite Wege und […]
Weiterlesen →: „Tinkers“ – hochgejubelt und verworren
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Mit der Wahl vom Sonntag kam es ans Licht: Die Mehrheit im Musterländle ist für „Stuttgart 21“. Das mag man begrüßen oder bedauern: die demokratische Legitimation ist nun verbrieft. Nichts desto trotz gibt es in Deutschland und anderswo Kopfbahnhöfe. Dazu kann man sich über diesen Link informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kopfbahnh%C3%B6fen Freuen wir uns: Die Zivilgesellschaft ist am […]
Weiterlesen →: Künftig früher einmischen
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Welcher Trend zeichnet sich in der PR-Branche ab? Eine Umfrage dazu provoziert Schlagzeilen. Da wir alle unter dem Einfluss von Werbung und Imagekampagnen stehen, seien hierzu drei Quellen empfohlen. Aufschlussreich präsentiert www.presseportal.de/pm/6344/2148738/ das Umfrage-Ergebnis. Überraschend vielleicht, dass sich die Branche von ihren eigenen Sprechblasen genervt sieht und das auch zugibt. Erfreulich, dass es ihr gut […]
Weiterlesen →: PR-Leute von eigenen Sprechblasen genervt
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Die Würde des Menschen ist …? “Antastbar” wie es scheint, denn noch immer wird munter diskriminiert. Obwohl Diskriminierung eigentlich tabu ist. Aber was ist heutzutage schon noch tabu? Es ist anscheinend trendy oder sexy, sich mit Tabubrüchen unvergessen zu machen. Somit ist er (der Tabubruch) nützlich im Showgeschäft. Unter anderem hat das die jüngste Bambi-Verleihung […]
Weiterlesen →: Wie nützlich ist es, Tabus zu brechen?
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Erinnerungen sind ein kostbarer Schatz! Man kann es nicht oft genug betonen und Menschen, die sich anschicken, ihre Memoiren zu schreiben, motivieren und versuchen zu inspirieren! Wenn Kinder (meist sind sie jenseits der 40 Jahre alt) fragen: „Wie kann ich meine Eltern dazu bewegen, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben?“, lautet die Standardantwort, sie sollen bei zwanglosen Unterhaltungen […]
Weiterlesen →: Zeittafel ebnet Zugang zu Erinnerungen
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Bevor man womöglich nicht mehr nachhören kann, was der Hessische Rundfunk zu den bzw. rund um die Schwarzer-Memoiren sendete, hier der Link: http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224&key=standar d_podcasting_derTag&mediakey=podcast/derTag/derTag_20110915&type=a Sehr interessant finde ich dabei die Erörterung, ob sich Frauen anders erinnern oder ihre Memoiren anders gestalten als Männer. Das Spektrum der Beiträge ist erhellend. Die Diskussion darüber darf gerne fortgesetzt […]
Weiterlesen →: Hört: Erinnern Frauen sich anders?
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„Der Lange Weg zum eigenen Buch“ war der Stuttgarter Zeitung (StZ) am 20.8.2011 einen größeren Artikel (Autor: Harald Lachmann) wert. Abgesehen davon, dass dieser lange Weg oft beschrieben und beklagt wird, häufen sich in letzter Zeit die Meldungen, dass verkannte Autorinnen und Autoren dann eben doch den Durchbruch schaffen. Morgen kommt zum Beispiel „Tinkers“, ein […]
Weiterlesen →: An Manuskripten feilen und an sie glauben
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Manchmal bleibt man an einem Buchtitel hängen und denkt „Volltreffer“! Obwohl man vom Inhalt des Buches nichts weiß und/oder nichts wissen will. Mir geht das mit dem Titel „Schoßgebete“ so. Einen besseren hätte man dem 2. Werk der Autorin mit der besonderen Feder für Schlüpfrigkeiten nicht verpassen können! Dazu noch die Assoziation, dass Schoßgebete seufzend […]
Weiterlesen →: Ob schlüpfrig oder kurios – ein Titel muss ziehen!
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Der Veröffentlichungstermin rückt nahe. „Schreiben statt Schweigen. Schüler schreiben zum Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden“, herausgegeben von Martin Gerke und Heinz Rupp, ist im September bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart erhältlich. Schreibtechnisch unterstützt haben das Projekt Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Medien in Calw unter der Leitung von Dr. Christoph Fasel. Hintergründe dazu […]
Weiterlesen →: Mutmachbuch aus Winnenden