{"id":1168,"date":"2014-10-25T16:20:50","date_gmt":"2014-10-25T14:20:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.journalismus-und-mehr.com\/?p=1168"},"modified":"2017-09-18T20:47:36","modified_gmt":"2017-09-18T18:47:36","slug":"kleine-philospohie-zum-genuegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.journalismus-und-mehr.com\/index.php\/archives\/1168","title":{"rendered":"Kleine Philospohie zum Gen\u00fcgen"},"content":{"rendered":"<p>Seit die Babyboomer 50 werden, kann man viel \u00fcber das \u00c4lterwerden lesen. Einen empfehlenswerten Beitrag hierzu hat die Politikwissenschaftlerin und Journalistin <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Antje Schrupp<\/em><\/span>, Jahrgang 1964, im FAZ-Blog <strong>\u201eIch. Heute. 10 vor 8.\u201c<\/strong> ver\u00f6ffentlicht. Sie empfindet, mit 50 gehe es geradeaus, nicht mehr bergauf, aber auch noch nicht bergab. Doch lesen Sie selbst: http:\/\/url9.de\/VPm<\/p>\n<p><strong>Ihre Auseinandersetzung mit der Redewendung \u201egenug haben\u201c oder \u201ees ist genug\u201c gef\u00e4llt mir besonders gut.<\/strong> Immer wieder werde ich komisch angeschaut, wenn ich \u201eGen\u00fcgsamkeit\u201c anmahne, denn ohne sie kann man nach meiner Erfahrung Erreichtem nicht w\u00fcrdigend nachsp\u00fcren. \u201eSich selbst gen\u00fcgen\u201c ist ebenso wenig modern und wird selten gesch\u00e4tzt, hat es doch ein \u201eGschm\u00e4ckle\u201c von Ignoranz und Selbstgef\u00e4lligkeit. Dass man sich aber bei zu viel Trubel selbst abhanden kommt, ist nach den Sturm- und Drang-Jahren sogar f\u00fcr jene leicht nachvollziehbar, die von ihrem Naturell her immer auf Hochtouren laufen (m\u00fcssen).<\/p>\n<p>Einst sang Konstantin Wecker \u201egenug ist nie genug\u201c \u2013 was meiner Leidenschaftlichkeit (vor allem in politischen Angelegenheiten) entsprach. Und von manchem habe ich \u2013 die ich etwas \u00e4lter bin als Antje Schrupp \u2013 immer noch nicht genug. Zum Beispiel kann man nie gen\u00fcgend \u00fcber ein Thema nachdenken oder an einem Text feilen. Man muss die Grenzen sehr bewusst ziehen. Immer und immer wieder. Es liegt an der Auswahl, wovon man sich beeinflussen oder pr\u00e4gen l\u00e4sst, denn dank Internet sind Informationsvielfalt und ein \u201eIn-die-Tiefe-gehen\u201c st\u00e4ndig m\u00f6glich. Man braucht einen guten Kompass daf\u00fcr, wann es \u201egenug\u201c ist und alles einer vern\u00fcnftigen Einordnung\/Gewichtung zugef\u00fchrt werden sollte.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00dcbrigens:<\/span> Wer gerne gute Texte liest, kommt beim FAZ-Blog <strong><span style=\"color: #ff0000;\">\u201eIch. Heute. 10 vor 8\u201c<\/span><\/strong> auf seine\/ihre Kosten &gt; http:\/\/url9.de\/VPn &#8211; <em>Es ist nach eigenen Angaben \u201e<span style=\"color: #0000ff;\">das erste kollektive Frauenblog auf den Seiten eines \u00fcberregionalen deutschen Mediums.\u201c Weiter hei\u00dft es: \u201eWir finden, dass unsere Gesellschaft mehr weibliche Stimmen in der \u00d6ffentlichkeit braucht.<\/span> (\u2026) Wir vertreten keine Ideologie und sind nicht einer Meinung.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit die Babyboomer 50 werden, kann man viel \u00fcber das \u00c4lterwerden lesen. Einen empfehlenswerten Beitrag hierzu hat die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Antje Schrupp, Jahrgang 1964, im FAZ-Blog \u201eIch. Heute. 10 vor 8.\u201c ver\u00f6ffentlicht. Sie empfindet, mit 50 gehe es geradeaus, nicht mehr bergauf, aber auch noch nicht bergab. 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