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	<title>Renate-Susanne-Telegramm</title>
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	<description>Memoreporting und German Radio Tampa</description>
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		<title>Nicht nur Schall und Rauch!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erwachte aus einem langen nichtssagenden Schlaf und hatte 273.000 Euro auf meinem Konto. Na ja, dachte ich, habe ich wohl von meinem Jahresgehalt nichts ausgegeben. Aber in Baden-Württemberg lebt man ja sparsam. Tags darauf erwachte ich vom Geheul des Windes und rieb mir die Augen. Ich musste in den Norden ausgewandert sein. Auch kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/himmel-über-paris-kleiner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-495" title="PENTAX Image" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/himmel-über-paris-kleiner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich erwachte aus einem langen nichtssagenden Schlaf und hatte 273.000 Euro auf meinem Konto. Na ja, dachte ich, habe ich wohl von meinem Jahresgehalt nichts ausgegeben. Aber in Baden-Württemberg lebt man ja sparsam.</p>
<p>Tags darauf erwachte ich vom Geheul des Windes und rieb mir die Augen. Ich musste in den Norden ausgewandert sein. Auch kein schlechter Platz zum Leben: Nordsee vor der Tür, Sylt ist nicht weit! Und siehe da, die Wegzehrung würde mir nicht ausgehen, denn auf meinem Konto fand ich die Zahl 286.000 mit einem €-Zeichen dahinter.</p>
<p>Einen weiteren Tag später hatte ich von 308.000 Euro geträumt. Ich erwachte und wusste: Das ist nicht wahr! Dunkel erinnerte ich mich an hohe Beträge und schaute nach: Mein Konto war blank wie eh und je. Dabei hätte ich doch letzthin … Alles Schall und Rauch! Meine Kreativität hatte mir mal wieder einen gehörigen Streich gespielt!</p>
<p>Da fiel mir der Zeitungsartikel in die Hände, der meine Fantasie angestiftet haben musste: Schlagartig erinnerte ich mich, dass jetzt die Zeit gekommen war, dass Intendanten ihre Einkünfte offen legen, weil sie fair sein und zu mehr Transparenz über die Verwendung von Rundfunkgebühren beitragen wollen!</p>
<p>http://www.tagesspiegel.de/medien/mehr-transparenz/1903020.html</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Nicht+nur+Schall+und+Rauch%21+http://3mpsd.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Nicht+nur+Schall+und+Rauch%21+http://3mpsd.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>WDR-Spitzengehälter öffentlich!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[IntendantIn-Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkräte]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist diese Mauer durchbrochen: Zumindest eine ARD-Anstalt enthüllt, was das Spitzenpersonal verdient! Wie der Spiegel berichtet, tut das der WDR aufgrund einer Selbstverpflichtung, die er sich erst letztes Jahr auferlegte. Als ich für das Buch von Wolfgang Schwab „ARD / ZDF und unser Geld“ recherchierte, stieß ich mit der Frage nach Gehältern und dergleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist diese Mauer durchbrochen: Zumindest eine ARD-Anstalt enthüllt, was das Spitzenpersonal verdient! Wie der Spiegel berichtet, tut das der WDR aufgrund einer Selbstverpflichtung, die er sich erst letztes Jahr auferlegte.</p>
<p>Als ich für das Buch von Wolfgang Schwab <strong>„ARD / ZDF und unser Geld“ </strong>recherchierte, stieß ich mit der Frage nach Gehältern und dergleichen auf unüberwindbare Mauern. Es wird auch nicht gerne beziffert, welche Entschädigung Rundfunkräte erhalten. Sie repräsentieren zwar die Bevölkerung und sollen auch Mitsprache beim Programm üben, doch Ihr Tun ist für die Bevölkerung nicht sonderlich transparent. Das ist bemerkenswert, denn ob IntendantIn oder RundfunkrätIn – sie alle werden aus dem Topf bezahlt, in den unsere Gebühren fließen!</p>
<p>Im Detail &gt;&gt; <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,710978,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,710978,00.html</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=WDR-Spitzengeh%C3%A4lter+%C3%B6ffentlich%21+http://53mre.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=WDR-Spitzengeh%C3%A4lter+%C3%B6ffentlich%21+http://53mre.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Herbst-Kurs &#8220;kreativ schreiben&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Groß-Striffler]]></category>
		<category><![CDATA[virtueller Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;kreativ schreiben&#8221; als virtueller Workshop startet am 10. September 2010. Näheres dazu unter www.memo-reporting-service.com. Zusätzlich wird &#8220;Das Wesen einer Pressemitteilung&#8221; angeboten. Übrigens: Sie finden mich jetzt auch auf Facebook. Empfehlenswerter Sommerroman: &#8220;gestern noch&#8221; von Kathrin Groß-Striffler, Aufbau Verlag. Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;kreativ schreiben&#8221;</strong></em> als virtueller Workshop startet am <strong>10. September </strong>2010. Näheres dazu unter <a title="www.memo-reporting-service.com" href="http://www.memo-reporting-service.com" target="_blank">www.memo-reporting-service.com</a>. Zusätzlich wird <strong><span style="color: #0000ff;">&#8220;Das Wesen einer Pressemitteilung&#8221;</span></strong> angeboten.</p>
<p>Übrigens: Sie finden mich jetzt auch auf Facebook.</p>
<p>Empfehlenswerter <em>Sommerroman</em>: <span style="color: #ff00ff;">&#8220;gestern noch&#8221;</span> von Kathrin Groß-Striffler, Aufbau Verlag.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Herbst-Kurs+%E2%80%9Ckreativ+schreiben%E2%80%9D+http://orosg.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Herbst-Kurs+%E2%80%9Ckreativ+schreiben%E2%80%9D+http://orosg.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sommerblüten: Wenn einer auf den anderen verweist und zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsvertretung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ferienzeit ist schon eine verrückte Zeit! Man erreicht fast niemanden telefonisch, auf Mails kommt die Antwort „von – bis nicht am Arbeitsplatz“. Funktionieren sollen alle Geschäfte trotzdem, und die Staumelder haben alle Münder voll zu tun. Und nun das: Einer der (Haus-)Ärzte im „Flecken“ – nennen wir ihn Dr. X – gibt per Anzeige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ferienzeit ist schon eine verrückte Zeit! Man erreicht fast niemanden telefonisch, auf Mails kommt die Antwort „von – bis nicht am Arbeitsplatz“. Funktionieren sollen alle Geschäfte trotzdem, und die Staumelder haben alle Münder voll zu tun. Und nun das:</p>
<p>Einer der (Haus-)Ärzte im „Flecken“ – nennen wir ihn Dr. X – gibt per Anzeige bekannt, dass er verreist. In Notfällen wird er vertreten von Dr. H. – aber nur wenige Tage, dann von Dr. G. Kollege H. geht nämlich auch in Urlaub. Das steht in dessen Anzeige, die doppelt so groß neben der von Dr. X. platziert ist. Dr. H. gibt die Stafette während seiner Pause folgerichtig an Dr. G. weiter. Aber nur bis zu dem Tag, an dem Dr. X wieder zurück ist und ihn vertritt.</p>
<p>Alles klar? (Nach einer Anzeige von Dr. G. sucht man in dieser Ausgabe vergeblich.)</p>
<p><a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/07-01-clearw-3-sand-figuren_klein-e1281083256913.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-469" title="PENTAX Image" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/07-01-clearw-3-sand-figuren_klein-e1281083256913-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sommerbl%C3%BCten%3A+Wenn+einer+auf+den+anderen+verweist+und+zur%C3%BCck+http://mkgyc.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sommerbl%C3%BCten%3A+Wenn+einer+auf+den+anderen+verweist+und+zur%C3%BCck+http://mkgyc.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie wurde der &#8220;Kosovo-Krieg&#8221; von den Medien legitimiert?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Machtkalkül]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt Gritsch hat eine „auf wissenschaftlichem Gebiet erstmals (…) umfassende und kritische Gesamtdarstellung des öffentlichen Diskurses über den ‚Kosovo-Krieg‘ in Deutschland“ veröffentlicht. Franz Siepe meint, das Buch sei „unbedingt zu empfehlen“: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14670 Seine Rezension hat mich hellhörig gemacht, denn auch ich erinnere mich, dass Skeptiker 1999 auf verlorenem Posten waren. Die Medien räumten ihnen wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Gritsch hat eine „auf wissenschaftlichem Gebiet erstmals (…) umfassende und kritische Gesamtdarstellung des öffentlichen Diskurses über den ‚Kosovo-Krieg‘ in Deutschland“ veröffentlicht. Franz Siepe meint, das Buch sei „unbedingt zu empfehlen“: <a title="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14670" href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14670" target="_blank">http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14670</a></p>
<p><a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/Cover-Gritsch1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-462" title="Cover Gritsch" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/Cover-Gritsch1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Seine Rezension hat mich hellhörig gemacht, denn auch ich erinnere mich, dass Skeptiker 1999 auf verlorenem Posten waren. Die Medien räumten ihnen wenig bis gar keinen Platz ein. Es wurde oft auf Ausschwitz verwiesen. Damit waren die Befürworter des Krieges automatisch überlegen. Ein Zitat entfacht die Neugierde besonders: „Es gibt einen Zusammenhang zwischen NATO-Propaganda und veröffentlichtem Bild der intellektuellen Diskussion. Letzteres stimmte mit Ausnahme der ‚taz‘ bei keiner Zeitung mit der tatsächlichen Meinungsverteilung unter den Intellektuellen überein, was auf eine gesteuerte Debatte schließen lässt.“</p>
<p>Gritsch blendet also nicht nur zurück und unterzieht die mediale Legitimation des „Kosovo-Kriegs“ einer skeptischen Revision, sondern das Buch führt – so Franz Siepe – „zugleich Klage gegen das Skandalon der Abhängigkeit der veröffentlichten Meinung vom Machtkalkül der Herrschenden“.</p>
<h5>Kurt Gritsch: Inszenierung eines gerechten Krieges? Intellektuelle, Medien und der &#8220;Kosovo-Krieg&#8221; 1999. Georg Olms Verlag, Hildesheim 2010. 533 Seiten, 58 €, ISBN-13: 9783487143552</h5>
<p>Vergleiche dazu auch &gt; <a title="http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/GritschHandke/" href="http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/GritschHandke/" target="_blank">http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/GritschHandke/</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wie+wurde+der+%E2%80%9CKosovo-Krieg%E2%80%9D+von+den+Medien+legitimiert%3F+http://mazkd.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wie+wurde+der+%E2%80%9CKosovo-Krieg%E2%80%9D+von+den+Medien+legitimiert%3F+http://mazkd.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Szenen wie im Krieg&#8221;</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/439</link>
		<comments>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/439#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kachlemann]]></category>
		<category><![CDATA[Niggemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher-Sonderweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Woche für Woche: Jörg Kachelmann ist als Verdächtiger immer Thema! Die deutsche Öffentlichkeit arbeitet sich an ihm ab. Angesichts des Stichworts &#8220;häusliche Gewalt&#8221; konnte sogar Anne Will nicht widerstehen. Andere wiederum fliegen auf den erotischen Aspekt. Gibt es keine wirklichen Probleme? Medienschelte, Teil 2: Eigentlich hätte man ja wissen können, dass die Loveparade entgleist. Diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/zeitungleser1-cc2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-445" title="PENTAX Image" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/08/zeitungleser1-cc2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Woche für Woche: Jörg Kachelmann ist als Verdächtiger immer Thema! Die deutsche Öffentlichkeit arbeitet sich an ihm ab. Angesichts des Stichworts &#8220;häusliche Gewalt&#8221; konnte sogar Anne Will nicht widerstehen. Andere wiederum fliegen auf den erotischen Aspekt. Gibt es keine wirklichen Probleme?</p>
<p>Medienschelte, Teil 2: Eigentlich hätte man ja wissen können, dass die Loveparade entgleist. Diesen Eindruck kann man angesichts der Berichterstattung in den Medien gewinnen. Super-Assoziationen überschlagen sich – beispielsweise „Szenen wie im Krieg“. Kollege Niggemeyer hat dazu einen lesenswerten Kommentar geschrieben: <a title="www.faz.net" href="http://bit.ly/9F480W" target="_blank">http://bit.ly/9F480W</a></p>
<p>Ärgernis Nr. 3:  Bayern und sein Raucher-Sonderweg. Auch dies nimmt zu viel Raum ein in den Medien! Der Konflikt zwischen Rauchern und Nichtrauchern ist ein uraltes Thema – es gärt vor sich hin, schwappt mal in diese, mal in jene Richtung und ist dadurch immer ein paar Worte wert. Tatsächlich?</p>
<p>Ich habe einst gelernt: <span style="color: #0000ff;"><strong>Medien beurteilt man danach, was sie NICHT berichten! </strong><span style="color: #000000;">Zumindest ist das u. a. ein wichtiges Kriterium!</span><strong><br />
</strong></span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%E2%80%9CSzenen+wie+im+Krieg%E2%80%9D+http://cot4x.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%E2%80%9CSzenen+wie+im+Krieg%E2%80%9D+http://cot4x.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verirren, twittern und &#8220;kreativ schreiben&#8221;</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/427</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[verirren]]></category>
		<category><![CDATA[webinar]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Verirren hat zu Unrecht ein schlechtes Image. Man sollte es frohen Herzens zulassen, ja es sich sogar vornehmen. Und staunen, welcher Zugewinn sich daraus ergibt.“ So beginnt meine Rezension des Buches „Verirren. Eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene“, die seit gestern auf  www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14654 nachzulesen ist. Und weil Verirren so schön ist, komme ich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/07/beiln-schrmasch-006-a1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-428" title="PENTAX Image" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/uploads/2010/07/beiln-schrmasch-006-a1-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p>„Das Verirren hat zu Unrecht ein schlechtes Image. Man sollte es frohen Herzens zulassen, ja es sich sogar vornehmen. Und staunen, welcher Zugewinn sich daraus ergibt.“ So beginnt meine Rezension des Buches „<strong><span style="color: #339966;">Verirren. Eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene</span></strong>“, die seit gestern auf  www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14654 nachzulesen ist.</p>
<p>Und weil Verirren so schön ist, komme ich nicht umhin, mich mit Web 2.0 zu befassen. Den entsprechenden Mut erzeugte ein Webinar der Friedrich-Ebert-Stiftung. <strong><em>Praktisch, so ein Webinar! </em></strong>Man muss nicht außer Haus, lernt am heimischen PC. Die Impulse waren für meinen Berufsstand konzipiert. Klar, als JournalistIn kann man es sich schlecht leisten, den Zug der Zeit zu verpassen. So bin ich neuerdings auf „<strong>Twitter</strong>“. Es wird noch einige Wochen dauern, bis ich mich dort hinreichend auskenne. Lernen braucht Zeit.</p>
<p>Beim Thema „Zeit“ ist festzustellen, dass Seminare stets schlecht zu planen waren/sind, weil es jede Menge Kurzentschlossene gibt, die sich am liebsten erst vormittags anmelden, wenn das Seminar am Nachmittag stattfindet. Niemand mag mehr langfristig planen, sich länger im Voraus festlegen. Ganz gleich, wie die Veranstalter oder Referenten damit zurecht kommen.</p>
<p>Nun habe ich speziell <strong><span style="color: #ff00ff;">f</span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #ff00ff;">ür KURZentschlossene einen Kurz-Workshop „kreativ Schreiben“</span> </span></strong>entwickelt. Nähere Beschreibung und Anmeldung unter www.memo-reporting-service.com. Am 10. August starten wir auf <a href="http://www.virtueller-campus.net/">www.virtueller-campus.net</a>. Den Campus pflegt Petra Leutbecher, die mir auch anderweitig bei diesem Workshop zur Seite steht &gt; <a title="http://www.sunlife-coaching.de" href="http://www.sunlife-coaching.de" target="_blank">http://www.sunlife-coaching.de</a>.</p>
<p>Die Teilnehmer können einen Zeitaufwand von etwa sechs bis zwölf Stunden kalkulieren für die Bearbeitung der vier Aufgaben, zuzüglich Chat zum Auftakt und am Ende (23.9.2010). Hinzu kommen noch – je nach Wunsch – die individuellen Rückmeldungen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Verirren%2C+twittern+und+%E2%80%9Ckreativ+schreiben%E2%80%9D+http://r4gxy.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Verirren%2C+twittern+und+%E2%80%9Ckreativ+schreiben%E2%80%9D+http://r4gxy.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Katastrophe gut dokumentiert dank Twitter &amp; Co. Augenzeugen ernst nehmen!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „Generation Event“ hat einen schrecklichen Dämpfer erhalten. Ich fühle mit ihr das Entsetzen darüber, wie nahe Gaudi/Entgrenzung und Panik/Tragödie beieinander liegen. Völlig falsch wäre es aber, die Anhänger der Loveparade mit dem Entzug dieser Veranstaltung zu bestrafen! Das haben sie nicht verdient. Wem soll das nutzen? Der Staatsverdrossenheit? Es macht außerdem keinesfalls die Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Generation Event“ hat einen schrecklichen Dämpfer erhalten. Ich fühle mit ihr das Entsetzen darüber, wie nahe Gaudi/Entgrenzung und Panik/Tragödie beieinander liegen. Völlig falsch wäre es aber, die Anhänger der Loveparade mit dem Entzug dieser Veranstaltung zu bestrafen! Das haben sie nicht verdient. Wem soll das nutzen? Der Staatsverdrossenheit? Es macht außerdem keinesfalls die Fehler wett, die von den Veranstaltern zu verantworten sind!</p>
<p>Diese schnell und gründlich aufzuklären ist das Gebot der Stunde! Hoffentlich geht man vorurteilsfrei auf Augenzeugen zu! „Dank YouTube, Twitter und Blogs ist die Katastrophe von Duisburg gut dokumentiert. Soziale Netzwerke könnten zur Aufklärung beitragen – wenn man die Nutzer ernst nimmt.“ Das meint die „ZEIT“ in einem Artikel, der hier nachzulesen ist: <a title="http://www.zeit.de/digital/2010-07/loveparade-twitter-duisburg-rekonstruktion" href="http://www.zeit.de/digital/2010-07/loveparade-twitter-duisburg-rekonstruktion" target="_blank">http://www.zeit.de/digital/2010-07/loveparade-twitter-duisburg-rekonstruktion</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Katastrophe+gut+dokumentiert+dank+Twitter+%26+Co.+Augenzeugen+ernst+nehmen%21+http://4fyp2.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Katastrophe+gut+dokumentiert+dank+Twitter+%26+Co.+Augenzeugen+ernst+nehmen%21+http://4fyp2.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei radeln für den Frieden nach Teheran oder Kleinode des Abweichens von der Norm</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[„Im Himmel ist der Teufel los“ – für solch augenzwinkernde Schlagzeilen wird die taz von ihren AnhängerInnen geliebt. Gerade die Berichterstattung über Tod und Beerdigung von Fritz Teufel war wieder ein beredtes Zeugnis von dem Gemisch aus Gegenöffentlichkeit, Irritation und „Kurshalten“ der „frechen“ Zeitung, die 1979 gegründet wurde und derzeit dafür wirbt, dass die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Im Himmel ist der Teufel los“ – für solch augenzwinkernde Schlagzeilen wird die taz von ihren AnhängerInnen geliebt. Gerade die Berichterstattung über Tod und Beerdigung von Fritz Teufel war wieder ein beredtes Zeugnis von dem Gemisch aus Gegenöffentlichkeit, Irritation und „Kurshalten“ der „frechen“ Zeitung, die 1979 gegründet wurde und derzeit dafür wirbt, dass die Zahl der „Genossen“ (mit 500 € Einlage ist man dabei) die 10.000er-Marke übersteigt.</p>
<p>Die liebevolle taz-Würdigung von Fritz Teufel<em> (Links dazu siehe unten) </em>hängt mutmaßlich damit zusammen, dass er eine Zeit lang Artikel und Kolumnen für die Zeitung schrieb. In seinem zweiten Leben, versteht sich! Das begann der in Ludwigsburg Geborene nach seiner Zeit als „Spaßguerillero“ etwa 1980. Erst als Vollkornbäcker in London, später als Fahrradkurier in Berlin – um nur einige Tätigkeiten des einstigen Bürgerschrecks zu nennen, der immer wieder als „Humorist“ identifiziert wird. Dass das Fahrrad seine große Liebe ist, kehrt die taz mehrfach hervor, erwähnt auch „Reiseberichte voller teufelscher Wortspiele“, die entstanden, als der Ex-Kummunarde halb Europa mit dem Drahtesel durchmisst.  <em>(Wer kann sagen, wo die Reiseberichte zu finden sind?)</em></p>
<p>Die Freude am Radeln bietet sich heute als Überleitung zu einer anderen Tour an, die am Montag, 19.7.2010, beginnt und von <strong>Mutlangen nach Teheran</strong> führt, um für den Frieden zu werben.</p>
<p>Schirmherr dieser Reise, die Wolfgang Schlupp-Hauck und seine Frau Brigitte Schlupp-Wick  mit einem „Sitzliegetandem“ unternehmen, ist Hiroshimas Bürgermeister Tadatoshi Akiba, gleichzeitg Präsident der Mayors for Peace. Die beiden Radbegeisterten haben sich ein Sabbatjahr eingeplant und wollen 7000 km in die Pedale treten. Alle sind eingeladen, die Tour unter <a title="http://www.global-zero-now.de" href="http://www.global-zero-now.de">http://www.global-zero-now.de</a> zu verfolgen.</p>
<p>Dass in Mutlangen immer noch aktiv für den Frieden gearbeitet wird, ist hier nachzulesen &gt; <strong><a title="www.pressehuette.de" href="http://www.pressehuette.de">www.pressehuette.de</a></strong>. Und dass die Ideen „langsam bei den Diplomaten“ ankommen, spürte die Jugenddelegation der Pressehütte Mutlangen, die im Mai bei der UNO in New York vorsprach – siehe die Pressemitteilung vom 25.5.2010, ebd.</p>
<p>Noch immer bedarf es etlicher Idealisten, die die Verhandlungen zum nuklearen Nichtverbreitungsvertrag beobachten und sich für ein Verbot der Atomwaffen durch eine Nuklearwaffenkonvention einsetzen. Bereits im neunten Jahr informiert das Magazin „FreiRaum“ (elektronisch abrufbar ebd.) über Einzelheiten auf diesem weiten Feld. (Die Welt wäre ärmer ohne solche Special-Interest-Periodia!) Redaktionell verantwortet wird der FreiRaum von eben jenem Wolfgang Schlupp-Hauck (Vorsitzenden der Friedenswerkstatt Mutlangen), der nebenberuflich unermüdlich weltweit präsent ist, wenn es um die Abschaffung von Atom- und Uranwaffen geht und die friedliche Nutzung des Weltraums mit Nachdruck gefordert werden muss.</p>
<p><em>In Mutlangen aufgewachsen</em> ist – und nun schließt sich der Kreis – <strong>Ines Pohl</strong>, die am 20. Juli 2010 ihr erstes Jahr als neue <em>taz-Chefredakteurin</em> hinter sich hat. Schön, dass die taz ihren unverwechselbaren Charakter behält und himmlische wie teuflische Schlagzeilen uns weiterhin erfreuen. (Heute: &#8220;Bionade schützt vor Scheidung nicht&#8221; &#8211; ein echter Hingucker, mit grellem Grün unterlegt!) Im teils sehr traurigen Mediengezeter ist es wichtig, solche Raritäten zu pflegen, für die die tazler übrigens niedrigere als die branchenüblichen Gehälter akzeptiern.</p>
<p><em>Lesenswert:</em> <a title="www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/clown-mit-schrotflinte/" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/clown-mit-schrotflinte/" target="_blank">www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/clown-mit-schrotflinte/</a> und <a title="www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/abschied-vom-teufel/" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/abschied-vom-teufel/" target="_blank">www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/abschied-vom-teufel/</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Zwei+radeln+f%C3%BCr+den+Frieden+nach+Teheran+oder+Kleinode+des+Abweichens+von+der+Norm+http://q3s8n.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Zwei+radeln+f%C3%BCr+den+Frieden+nach+Teheran+oder+Kleinode+des+Abweichens+von+der+Norm+http://q3s8n.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Dein Leben gehört Dir&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kopp-Wichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lechler]]></category>
		<category><![CDATA[Psychofallen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nimm Dir das Leben!“ – mit diesem Satz zitierte ich Walther H. Lechler in einem Artikel für die Südwest Presse Ulm Anfang der 80er Jahre. Mit seiner Aufforderung wollte der Arzt und  Neuropsychiater aus der passiven Embryonalhaltung herauslocken,  in der etliche Menschen ihr Dasein fristen mit der ungestillten Sehnsucht, automatisch durch eine Nabelschnur mit allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Nimm Dir das Leben!“ – mit diesem Satz zitierte ich Walther H. Lechler in einem Artikel für die Südwest Presse Ulm Anfang der 80er Jahre. Mit seiner Aufforderung wollte der Arzt und  Neuropsychiater aus der passiven Embryonalhaltung herauslocken,  in der etliche Menschen ihr Dasein fristen mit der ungestillten Sehnsucht, automatisch durch eine Nabelschnur mit allem Nötigen versorgt zu werden.</p>
<p>Anstatt ein unbefriedigendes Leben zu verbringen, danach zu greifen und es aktiv zu formen &#8211;  der Gedanke beseelt offenbar immer mehr Menschen, sonst wären ja all die Coaches brotlos. Die Anzahl ihrer Trainingsangebote wächst in einem schnellen Tempo. Es scheint ein guter Markt zu sein: Nachbohren in sich selbst, wo es hakt, wie Knoten gelöst werden können und welche Ziele womit erreichbar sind. Wandte sich Lechler mit seiner Therapie in erster Linie an Menschen mit seelischen Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen, erreichen Coaching-Programme Neugierige mit Lebensveränderungswünschen.</p>
<p>Wo Lernwillige sind, gibt es auch Ratgeber. Aus deren Vielzahl ragt <strong>„Ich kann auch anders“</strong> von Roland Kopp-Wichmann heraus. Untertitel: <em>Psychofallen im Beruf erkennen</em>. (Kreuz Verlag, ISBN 978-3-7831-3412-4) Bei der Lektüre kann man aber auch fürs Privatleben fündig werden. Die Erklärungen sind schlüssig, die Anleitungen präzise, die Gliederung hilfreich. Ein ermutigendes Buch auf solider Basis. Oberster Merksatz: Die Landkarten im Kopf brauchen immer wieder mal ein Update mit der tatsächlichen Landschaft!</p>
<p>Roland Kopp-Wichmann war Bankkaufmann, Werbetexter und EDV-Operator, bevor er Psychologie studierte. Das merkt man dem Buch an, der Text ist getränkt mit Erfahrung aus vielen Sparten. Jetzt arbeitet er als Trainer in Heidelberg und erweist sich als guter Kommunikator, der auf etlichen Tastaturen in der Medienlandschaft zu Hause ist. Es gibt einen Blog zum Buch, wo man sich weiterführendes Material herunterladen kann (<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/" target="_blank">www.ichkannauchanders-blog.de</a>). Dem Schlusskapitel im Buch (<em>Wie fängt man an, mit etwas aufzuhören?</em>) folgen noch umfangreiche Empfehlungen für Literatur, Websites, Blogs und Podcasts.</p>
<p><strong>„Dein Leben gehört Dir“</strong> ist ein Satz, mit dem Kopp-Wichmann gerne in Seminaren arbeitet. Die individuellen Reaktionen darauf – man frage sich in einer stillen Stunde selbst – können viel Aufschluss geben über das, was einen bewegt oder beengt. Genau wie der Appell: „Nimm Dir das Leben!“ Der Wunsch nach sicherer Begleitung bei lebensverändernden Schritten – bei den einen ist es medizinisch indiziert, bei den anderen rein von Lebensgefühl her angesagt. Bei der Auswahl nach dem passenden aus der Fülle der Angebote sollte man allerdings sehr sorgfältig vorgehen.</p>
<p>Übrigens: Walther Lechler, einst Klinikchef in Bad Herrenalb, gründete den Förderkreis für Ganzheitsmedizin Bad Herrenalb e.V. – eine unabhängige Vereinigung von Menschen für Menschen, die aus der Enge ihres Daseins ausbrechen wollen und einen tieferen Sinn in ihrem Leben suchen (Selbstdarstellung; <a href="http://www.foerderkreis.de/" target="_blank">www.foerder-kreis.de</a>). Getreu dem Motto <strong>„Es gibt neben den vielen ansteckenden Krankheiten auch eine ansteckende Gesundheit!“</strong></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%E2%80%9CDein+Leben+geh%C3%B6rt+Dir%E2%80%9D+http://o33q2.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.journalismus-und-mehr.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%E2%80%9CDein+Leben+geh%C3%B6rt+Dir%E2%80%9D+http://o33q2.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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