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	<title>Kommentare für Renate-Susanne-Telegramm</title>
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	<description>Memoreporting und German Radio Tampa</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Jul 2010 05:55:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Brot für die Hungrigen oder nicht? von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/368/comment-page-1#comment-29</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:55:15 +0000</pubDate>
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		<description>Um wieder eine Bruecke in die USA zu schlagen ( uebrigens weltweite Brueckenschlaege Teil des neuen Mottos fuers neue Rotary Jahr 2010/11) gibt es durchaus Bemuehungen jedes Koernchen ( nicht nur durch Service Clubs wie Rotary, Kiwanis und Lions) an diejenigen, die noch davon profitieren koennten ( incl derer die auch mit altem Brot noch ein paar cent verdienen koennen) weiter zu verteilen. Es gibt Baeckereien, die zum Discountpreis Day-old Bread verkaufen, des weiteren gibt es Junge Menschen, die von den Supermaerkten Lebensmittel kurz vor dem verfalldatum sammeln und an die beduerftigen weiterleiten. Diese ehrenamtlichen Wohltaeter sind einen Schritt entfernt von denjenigen, die einen Apfel oder Brot aus dem Autofenster den noch an der Strasse Bettelnden ( nach Geld darf auf dem Schild nicht gefragt werden, da steht dann : Mother of two needs your help, oder homeless veteran, anything helps,God Bless) reichen. Politiker haben sich mit dem Problem unlaengst befasst, dabei das betteln an der Strasse zumindest in einer grossen Gemeinde wieder verboten. Ob Aus den Augen, aus dem Sinn die Loesung ist oder vielleicht doch damit nun die Einbrueche wieder zunehmen werden, wie eine Beobachterin befuerchtet, wird sich zeigen. Die Haeuser,deren Bewohner mangels Zahlung den Banken zugefallen sind, stehen weiterhin ungenutzt und die Stiftung Habitat for Humanity hat sich neuerdings auf Renovierung statt Neubauen eingespielt, der Zeitentwicklung folgend. Ein mutiger Verein in Miami setzt einige obdachlose Familien in solche Haeuser. Die Banken sind nicht ganz dagegen,denn dort wird nicht eingebrochen, was den Wert erhaelt...Besser waere es wenn Arbeit vorhanden waere und man sich die Zahlung leisten koennte. Bei Brot ist das scheinbar einfacher, ein Hamburger ( Fleisch, Salatblatt, Tomate, zwischen Weissbrot&quot;bun&quot; kostet im Angebot schon 99 cent, ob das allerdings Lebensqualitaet ist? Weit, weit weg vom nicht aufbereiteten Getreidekorn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um wieder eine Bruecke in die USA zu schlagen ( uebrigens weltweite Brueckenschlaege Teil des neuen Mottos fuers neue Rotary Jahr 2010/11) gibt es durchaus Bemuehungen jedes Koernchen ( nicht nur durch Service Clubs wie Rotary, Kiwanis und Lions) an diejenigen, die noch davon profitieren koennten ( incl derer die auch mit altem Brot noch ein paar cent verdienen koennen) weiter zu verteilen. Es gibt Baeckereien, die zum Discountpreis Day-old Bread verkaufen, des weiteren gibt es Junge Menschen, die von den Supermaerkten Lebensmittel kurz vor dem verfalldatum sammeln und an die beduerftigen weiterleiten. Diese ehrenamtlichen Wohltaeter sind einen Schritt entfernt von denjenigen, die einen Apfel oder Brot aus dem Autofenster den noch an der Strasse Bettelnden ( nach Geld darf auf dem Schild nicht gefragt werden, da steht dann : Mother of two needs your help, oder homeless veteran, anything helps,God Bless) reichen. Politiker haben sich mit dem Problem unlaengst befasst, dabei das betteln an der Strasse zumindest in einer grossen Gemeinde wieder verboten. Ob Aus den Augen, aus dem Sinn die Loesung ist oder vielleicht doch damit nun die Einbrueche wieder zunehmen werden, wie eine Beobachterin befuerchtet, wird sich zeigen. Die Haeuser,deren Bewohner mangels Zahlung den Banken zugefallen sind, stehen weiterhin ungenutzt und die Stiftung Habitat for Humanity hat sich neuerdings auf Renovierung statt Neubauen eingespielt, der Zeitentwicklung folgend. Ein mutiger Verein in Miami setzt einige obdachlose Familien in solche Haeuser. Die Banken sind nicht ganz dagegen,denn dort wird nicht eingebrochen, was den Wert erhaelt&#8230;Besser waere es wenn Arbeit vorhanden waere und man sich die Zahlung leisten koennte. Bei Brot ist das scheinbar einfacher, ein Hamburger ( Fleisch, Salatblatt, Tomate, zwischen Weissbrot&#8221;bun&#8221; kostet im Angebot schon 99 cent, ob das allerdings Lebensqualitaet ist? Weit, weit weg vom nicht aufbereiteten Getreidekorn.</p>
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		<title>Kommentar zu Heritage Day in Tampa von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/344/comment-page-1#comment-28</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:30:23 +0000</pubDate>
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		<description>Heritagefest - Ort der Erinnerung an deutsche Volkstradition - bereit fuer Neubeginn in Orlando?

In den letzten Jahren war das Florida Heritagefest in der historischen Halle Colisseum in St.Petersburg an Floridas Westkueste. Im naechsten Jahr unter neuer Leitung ( der langjaehrige Praesident der United German American Society Floridas ist zurueckgetreten) soll dieses Fest nun laut der neuen Organisatoren, &quot;zentraler&quot; gefeiert werden,in Orlando, weil die Clubs der Ostkeuste immer eine Anfahrt von 4-5 Stunden hatten. Wer nicht in den USA lebt,kann sich kaum vorstellen, wie lang die Wege sind. Allein an der Westkueste sind Anfahrten von 1-1 1/2 Stunden die Norm,wenn man zur Arbeit oder zu Verantaltungen moechte. Dass sich nun bei einem Treffen in Orlando nicht nur der Anfahrtsweg fuer die Ostkuestler verringert, aber dann auch der Anfahrtsweg fuer Westkuestler um 1 1/2 Stunden verlaengert, und auch noch Parkgebuehren von moeglicherweise ca. $12.- bei einer Erhoehung der Eintrittspreise von 20 auf 25 Dollar ( mit in Aussicht gestellten Extravorteilen??) und moeglichen Uebernachtungspackages (Hotel) fuer Leute, die noch einen extra Tag anhaengen moechten, sind alles Ideen, die von den neuen und juengeren Organisatoren nun beschlossen worden sind. Die Anreise fuer die ohnehin betagten bei dem 2009 Heritage-Fest etwa 1000 Besucher (weniger als im Vorjahr wo sich juengere Besucher nicht wohl genug fuehlten und nicht wiederkehrten)  wird nun auf eine neue Probe gestellt. Viele fahren nicht mehr bei Dunkelheit, viele sind &quot;Gewohnheitstiere&quot;, und Busse zu mieten ist teuer,durch die gestiegenen Benzinpreise der letzten Jahre. Die meisten der Teilnehmer sind Senioren, da sich die Vereine aus Witwen und Witwern, und aus Deutsch-Amerikanischen Nachkriegspaaren zusammensetzen, deren Kindern aber schon sprachlich und auch Interessemaessig kaum noch mit Germany verbunden sind. 
Ich habe dem neuen Praesidenten meine Bedenken  vorgetragen, die Parkkosten erfragt und erhielt keine Antwort, nur eine Ruege fuer meine manglende Begeisterung. Man darf gespannt sein, ob der Junge Vietnamesich-oesterreichische Organisator , Mitglied einer Schuhplattlergruppe an der ostkueste, die deutsch-amerikanischen aelteren Seelen gut einschaetzt oder eine eher amerikanisch orientierte  Geschaeftsidee verwiklichen moechte, und damit an der deutschen Mentalitaet vorbeiplant. Als Radiomacherin , seit ueber 12 Jahren , kenne ich meine deutschen Hoerer, bin selber in einem der vereine und leite einen eigenen verein, der sich um deutsche Kultur bemueht, auch dies mit schwindendem Interesse der vormals begeisterten Kulturanhaenger. Man ist frugal, wird aber fragiler und weniger mobil. Es wird sich dies spaetestens im kommenden Maerz beim Treffen der Deutschen in Florida herausstellen ob sich mit dem neuen Austragungsort auch neue Perspektiven oeffnen koennen. Geschuhplattelt und im Chor gesungen wird von den Vereinen ein freiwilliges programm geboten, mit kleiner live Band und deutschen Haendlern und deutscher Kost und mitgebrachtem Trachtenlook ist das Fest in den letzten Jahren gut gelaufen. Man findet sich ab,keine grossen Stars ( Anton aus Tirol ) wurden mehr praesentiert, ob das allerdings genug sein wird, auch das wird sich zeigen muessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heritagefest &#8211; Ort der Erinnerung an deutsche Volkstradition &#8211; bereit fuer Neubeginn in Orlando?</p>
<p>In den letzten Jahren war das Florida Heritagefest in der historischen Halle Colisseum in St.Petersburg an Floridas Westkueste. Im naechsten Jahr unter neuer Leitung ( der langjaehrige Praesident der United German American Society Floridas ist zurueckgetreten) soll dieses Fest nun laut der neuen Organisatoren, &#8220;zentraler&#8221; gefeiert werden,in Orlando, weil die Clubs der Ostkeuste immer eine Anfahrt von 4-5 Stunden hatten. Wer nicht in den USA lebt,kann sich kaum vorstellen, wie lang die Wege sind. Allein an der Westkueste sind Anfahrten von 1-1 1/2 Stunden die Norm,wenn man zur Arbeit oder zu Verantaltungen moechte. Dass sich nun bei einem Treffen in Orlando nicht nur der Anfahrtsweg fuer die Ostkuestler verringert, aber dann auch der Anfahrtsweg fuer Westkuestler um 1 1/2 Stunden verlaengert, und auch noch Parkgebuehren von moeglicherweise ca. $12.- bei einer Erhoehung der Eintrittspreise von 20 auf 25 Dollar ( mit in Aussicht gestellten Extravorteilen??) und moeglichen Uebernachtungspackages (Hotel) fuer Leute, die noch einen extra Tag anhaengen moechten, sind alles Ideen, die von den neuen und juengeren Organisatoren nun beschlossen worden sind. Die Anreise fuer die ohnehin betagten bei dem 2009 Heritage-Fest etwa 1000 Besucher (weniger als im Vorjahr wo sich juengere Besucher nicht wohl genug fuehlten und nicht wiederkehrten)  wird nun auf eine neue Probe gestellt. Viele fahren nicht mehr bei Dunkelheit, viele sind &#8220;Gewohnheitstiere&#8221;, und Busse zu mieten ist teuer,durch die gestiegenen Benzinpreise der letzten Jahre. Die meisten der Teilnehmer sind Senioren, da sich die Vereine aus Witwen und Witwern, und aus Deutsch-Amerikanischen Nachkriegspaaren zusammensetzen, deren Kindern aber schon sprachlich und auch Interessemaessig kaum noch mit Germany verbunden sind.<br />
Ich habe dem neuen Praesidenten meine Bedenken  vorgetragen, die Parkkosten erfragt und erhielt keine Antwort, nur eine Ruege fuer meine manglende Begeisterung. Man darf gespannt sein, ob der Junge Vietnamesich-oesterreichische Organisator , Mitglied einer Schuhplattlergruppe an der ostkueste, die deutsch-amerikanischen aelteren Seelen gut einschaetzt oder eine eher amerikanisch orientierte  Geschaeftsidee verwiklichen moechte, und damit an der deutschen Mentalitaet vorbeiplant. Als Radiomacherin , seit ueber 12 Jahren , kenne ich meine deutschen Hoerer, bin selber in einem der vereine und leite einen eigenen verein, der sich um deutsche Kultur bemueht, auch dies mit schwindendem Interesse der vormals begeisterten Kulturanhaenger. Man ist frugal, wird aber fragiler und weniger mobil. Es wird sich dies spaetestens im kommenden Maerz beim Treffen der Deutschen in Florida herausstellen ob sich mit dem neuen Austragungsort auch neue Perspektiven oeffnen koennen. Geschuhplattelt und im Chor gesungen wird von den Vereinen ein freiwilliges programm geboten, mit kleiner live Band und deutschen Haendlern und deutscher Kost und mitgebrachtem Trachtenlook ist das Fest in den letzten Jahren gut gelaufen. Man findet sich ab,keine grossen Stars ( Anton aus Tirol ) wurden mehr praesentiert, ob das allerdings genug sein wird, auch das wird sich zeigen muessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Obdachlose und &#8220;Scammer&#8221; unterstuetzen? von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/332/comment-page-1#comment-26</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:32:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die wirklich Beduerftigen stehen nicht im Blickfeld. Aber es gibt Organisationen, die helfen, die den mehr und mehr obdachlosen Familien Uebergangswohnmoeglichkeit bieten. (Ohne feste Adresse gibt es keine Arbeit!) Vor Jahren hatte eine Bekannte immer eine kleine Karte dabei, worauf die Adresse der naechsten Suppenkueche stand und vielleicht auch der des Obdachlosenheims. Man moechte sich fast auf die Ecke stellen, gegenueber der vermeintlichen Bettler und mit dieser Info auf einem grossen Schild eine gegendemo starten. leider setzt man sich damit sicherlich direkter moeglicher physischer gewaltsamer Entfernung durch die vor nichts zurueckschreckenden Geschaeftsgegner aus. Da siegt die eigene Ueberlebenskunst, im Auto bleiben, keinen physischen Kontakt, auch nicht zum Geld oder Essengeben. Eine weitere Horrorvariante, die dies einem gebietet (kein physischer Kontakt oder Naehe) ist, dass jemand den Arm gebend aus dem Autofenster streckte und ihm eine HIV infizierte Nadel einer Spritze in den Arm gejagt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirklich Beduerftigen stehen nicht im Blickfeld. Aber es gibt Organisationen, die helfen, die den mehr und mehr obdachlosen Familien Uebergangswohnmoeglichkeit bieten. (Ohne feste Adresse gibt es keine Arbeit!) Vor Jahren hatte eine Bekannte immer eine kleine Karte dabei, worauf die Adresse der naechsten Suppenkueche stand und vielleicht auch der des Obdachlosenheims. Man moechte sich fast auf die Ecke stellen, gegenueber der vermeintlichen Bettler und mit dieser Info auf einem grossen Schild eine gegendemo starten. leider setzt man sich damit sicherlich direkter moeglicher physischer gewaltsamer Entfernung durch die vor nichts zurueckschreckenden Geschaeftsgegner aus. Da siegt die eigene Ueberlebenskunst, im Auto bleiben, keinen physischen Kontakt, auch nicht zum Geld oder Essengeben. Eine weitere Horrorvariante, die dies einem gebietet (kein physischer Kontakt oder Naehe) ist, dass jemand den Arm gebend aus dem Autofenster streckte und ihm eine HIV infizierte Nadel einer Spritze in den Arm gejagt wurde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Obdachlose und &#8220;Scammer&#8221; unterstuetzen? von Schauer</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/332/comment-page-1#comment-25</link>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt auch in Deutschland schwarze Schafe unter den Bettlern. Schade, dass Missbrauch immer das Klima vergiftet und den wahrhaft Bemühten, den echten Armen an der Glaubwürdigkeit knabbert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch in Deutschland schwarze Schafe unter den Bettlern. Schade, dass Missbrauch immer das Klima vergiftet und den wahrhaft Bemühten, den echten Armen an der Glaubwürdigkeit knabbert!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Trauer, Stolz und Nachdenklichkeit von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/311/comment-page-1#comment-24</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:07:49 +0000</pubDate>
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		<description>Die Nachrichten sprechen derzeit nicht mehr von gefallenen Soldaten, im uebrigen in den USA auch &quot;fallen soldiers&quot; in religioesen Liedern genannt, sondert derzeit von Getoeteten. Dies mag an dem Anstoss liegen,den auch die Medien teilen. Stolz ist etwas,was auf Vaterlandsliebe beruht, und die ist nach dem nationaldenkmalshungrigen 19.Jahrhundert und den zwei Weltkriegen zu Grabe getragen worden.
Liebe ueberhaupt, denn wer sagt schon - und meint es wirlich - ich liebe Dich? Dann schon eher ich liebe mich. Das allerdings schliesst weder die Mitmenschen,den Staat , noch getoetete Soldaten, die fuer ein anderes Vaterland sterben, ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichten sprechen derzeit nicht mehr von gefallenen Soldaten, im uebrigen in den USA auch &#8220;fallen soldiers&#8221; in religioesen Liedern genannt, sondert derzeit von Getoeteten. Dies mag an dem Anstoss liegen,den auch die Medien teilen. Stolz ist etwas,was auf Vaterlandsliebe beruht, und die ist nach dem nationaldenkmalshungrigen 19.Jahrhundert und den zwei Weltkriegen zu Grabe getragen worden.<br />
Liebe ueberhaupt, denn wer sagt schon &#8211; und meint es wirlich &#8211; ich liebe Dich? Dann schon eher ich liebe mich. Das allerdings schliesst weder die Mitmenschen,den Staat , noch getoetete Soldaten, die fuer ein anderes Vaterland sterben, ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Putzfrau und das Gewissen von Schauer</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/323/comment-page-1#comment-23</link>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 20:38:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es stimmt, dass Arbeitnehmerinnen eine Seele haben, die geachtet werden will. Wenn die „Chemie“ stimmt, das Klima freundlich ist, leistet jeder Mensch mehr. 
Wenn ich meine Rolle als Arbeitgeberin reflektiere, bedeutet es immer Vorarbeit, wenn ich jemanden beschäftige. Um beim Beispiel der Putzfrau zu bleiben: wenn nicht aufgeräumt ist, kann sie nicht sauber machen. Aber auch in einem Büro muss ich vorab dafür sorgen, dass der PC funktioniert, Ordner und Papier vorhanden sind etc., bevor die Sekretärin eintrifft – auch wenn sie mich als Aushilfskraft nur in Teilzeit unterstützt. Selbst freie Mitarbeiter im technischen Servicebereich sind auf einen guten Background angewiesen, für den ich in Vorleistung gehen muss. 
Damit ist geklärt, dass es keine helfenden Engel gibt, die einfach hereinschweben und lediglich auf der Grundlage finanzieller Entlohnung Entlastung bringen. Es geht um Arbeitsteilung, denn wer mir den Rücken frei hält, ebnet mir den Weg für andere Aufgaben und sei es nur, dass ich in deren Vorfeld mal Luft holen kann. Dafür muss ich wiederum die Voraussetzungen schaffen und brauche keinesfalls ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich mich für eine Abendveranstaltung ausruhe, während der „gute Geist“ nebenan Staub wischt.
Wenn es um die Nähe und Distanz geht, hat jeder Haushalt seine eigenen Gepflogenheiten. Ich kann mich an belehrende Putzfrauen erinnern („Wenn Sie gleich nach der Morgentoilette den Wasserhahn abwischen …“) als auch an sehr gutmütige, die ab und zu selbst Gebackenes mitbrachten. Besonders Männer sehen gerne nur die Rolle/Funktion einer Person und nicht die Persönlichkeit. Wir Frauen haben in der Regel den Vorteil, dass wir über ein breiteres Spektrum von Reaktionsmöglichkeiten verfügen, so dass wir uns auf Mentalitäten und Charaktere meist recht gut einstellen können. Zum beiderseitigen Gewinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt, dass Arbeitnehmerinnen eine Seele haben, die geachtet werden will. Wenn die „Chemie“ stimmt, das Klima freundlich ist, leistet jeder Mensch mehr.<br />
Wenn ich meine Rolle als Arbeitgeberin reflektiere, bedeutet es immer Vorarbeit, wenn ich jemanden beschäftige. Um beim Beispiel der Putzfrau zu bleiben: wenn nicht aufgeräumt ist, kann sie nicht sauber machen. Aber auch in einem Büro muss ich vorab dafür sorgen, dass der PC funktioniert, Ordner und Papier vorhanden sind etc., bevor die Sekretärin eintrifft – auch wenn sie mich als Aushilfskraft nur in Teilzeit unterstützt. Selbst freie Mitarbeiter im technischen Servicebereich sind auf einen guten Background angewiesen, für den ich in Vorleistung gehen muss.<br />
Damit ist geklärt, dass es keine helfenden Engel gibt, die einfach hereinschweben und lediglich auf der Grundlage finanzieller Entlohnung Entlastung bringen. Es geht um Arbeitsteilung, denn wer mir den Rücken frei hält, ebnet mir den Weg für andere Aufgaben und sei es nur, dass ich in deren Vorfeld mal Luft holen kann. Dafür muss ich wiederum die Voraussetzungen schaffen und brauche keinesfalls ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich mich für eine Abendveranstaltung ausruhe, während der „gute Geist“ nebenan Staub wischt.<br />
Wenn es um die Nähe und Distanz geht, hat jeder Haushalt seine eigenen Gepflogenheiten. Ich kann mich an belehrende Putzfrauen erinnern („Wenn Sie gleich nach der Morgentoilette den Wasserhahn abwischen …“) als auch an sehr gutmütige, die ab und zu selbst Gebackenes mitbrachten. Besonders Männer sehen gerne nur die Rolle/Funktion einer Person und nicht die Persönlichkeit. Wir Frauen haben in der Regel den Vorteil, dass wir über ein breiteres Spektrum von Reaktionsmöglichkeiten verfügen, so dass wir uns auf Mentalitäten und Charaktere meist recht gut einstellen können. Zum beiderseitigen Gewinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spiel der Unverfrorenen von anonym</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/303/comment-page-1#comment-22</link>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der Blog liest sich gut und auch dem Kommentar gebe ich Recht. Es wird da schon viel verharmlost und wenig über tatsächliche Schäden nachgedacht. Meine Schüler hatten dafür immer die besonders nette Ausrede &quot;es machen doch alle&quot;, als würde das sozusagen der Freischein zum Betrug. Und es stimmt, denn man hält sich wirklich fast für blöd, macht man nicht mit oder würde man versuchen, andere zu bekehren, denn man empfindet schnell den Nachteil für sich selbst. Wo also soll man nun die Grenze ziehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog liest sich gut und auch dem Kommentar gebe ich Recht. Es wird da schon viel verharmlost und wenig über tatsächliche Schäden nachgedacht. Meine Schüler hatten dafür immer die besonders nette Ausrede &#8220;es machen doch alle&#8221;, als würde das sozusagen der Freischein zum Betrug. Und es stimmt, denn man hält sich wirklich fast für blöd, macht man nicht mit oder würde man versuchen, andere zu bekehren, denn man empfindet schnell den Nachteil für sich selbst. Wo also soll man nun die Grenze ziehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schöpft Hoffnung aus Glückwünschen! von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/297/comment-page-1#comment-21</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.journalismus-und-mehr.com/?p=297#comment-21</guid>
		<description>In einem Interview mit einem Deutsch- und geschcihtslehrer,der an der deutsch-hollaendischen Grenze mit seiner hollaendischen frau lebt, erwaehnte dieser,dass in Holland besonders gelobt wird, auch wenn die kleinen Violinschueler noch so quietschen,es wird dabei ein besseres Ergebnis erzielt,die Kinder fruen sich und arbeiten staerker an der verbesserung, dann kommt noch mehr Lob, klar. Ob er selber im Unterricht dies in Deutschland auch mache,da er doch weiss, dass es funktioniert? Nein, er, der Lehrer, sei eine Persoenlichkeit, der Lehrer, sagt er, &quot;ist&quot;. und damit anscheinend nicht wandlungs-oder lernfaehig, schade. Dass man in Florida gerade ein Gesetz verabschiedet,das den neuen Lehrern keine Festanstellung nach drei Jahren mehr bietet und ihre Einjahresvertraege und auch eine bessere als die derzeitige Unterbezahlung von der Verbesserung der Schuelerleistung abhaengig macht( durch noch mehr Tests als schon die ewigen tests,die ganze Schulen mit Note belegen), zeigt,dass das Positive auch zum Zwang werden kann. 
Ob also die lieben Grosseltern und eltern den Kleinen nicht schon per Zeitungsanzeige den Stress mit in den ersten Unterrichtstag mitgeben, das ist hier die Frage. Und ob sich zeitungen, die inzwischen vom i-pad ersetzt werden ,noch halten, das ist auch mit positiven Anzeigen nicht mehr zu bewerkstelligen, die Zukunft liegt im digitalbereich und wieviele schueler einen Computer im klassenzimmer haben. Opa und oma werden sich diese technologie zu eigen machen muessen,denn nur auf facebook wird der Enkel noch gespraechig. Man kann ja auch das telefon zum Internetkontakt benutzen, die vier maechtigen telefongesellschaften wollen alle mit dabeisein. Wir auch! Positive per Digitalobjekt. 
Uebrigens gibt es in Hollywood schoen Friedhoefe mit digitalem Bildschirm,auf denen dem Vorbeigehenden ein Video des verstorbenen, meist schon vor dem Tod selber produziert, auf dem Grabstein dargeboten wird. Dieser Stein ist mit plastikueberzug bedeckt,denn es koennte ja auf die Elektronik regnen, also ein sehr teuerer Nachsatz zum leben,hoffentlich mit Happy End!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit einem Deutsch- und geschcihtslehrer,der an der deutsch-hollaendischen Grenze mit seiner hollaendischen frau lebt, erwaehnte dieser,dass in Holland besonders gelobt wird, auch wenn die kleinen Violinschueler noch so quietschen,es wird dabei ein besseres Ergebnis erzielt,die Kinder fruen sich und arbeiten staerker an der verbesserung, dann kommt noch mehr Lob, klar. Ob er selber im Unterricht dies in Deutschland auch mache,da er doch weiss, dass es funktioniert? Nein, er, der Lehrer, sei eine Persoenlichkeit, der Lehrer, sagt er, &#8220;ist&#8221;. und damit anscheinend nicht wandlungs-oder lernfaehig, schade. Dass man in Florida gerade ein Gesetz verabschiedet,das den neuen Lehrern keine Festanstellung nach drei Jahren mehr bietet und ihre Einjahresvertraege und auch eine bessere als die derzeitige Unterbezahlung von der Verbesserung der Schuelerleistung abhaengig macht( durch noch mehr Tests als schon die ewigen tests,die ganze Schulen mit Note belegen), zeigt,dass das Positive auch zum Zwang werden kann.<br />
Ob also die lieben Grosseltern und eltern den Kleinen nicht schon per Zeitungsanzeige den Stress mit in den ersten Unterrichtstag mitgeben, das ist hier die Frage. Und ob sich zeitungen, die inzwischen vom i-pad ersetzt werden ,noch halten, das ist auch mit positiven Anzeigen nicht mehr zu bewerkstelligen, die Zukunft liegt im digitalbereich und wieviele schueler einen Computer im klassenzimmer haben. Opa und oma werden sich diese technologie zu eigen machen muessen,denn nur auf facebook wird der Enkel noch gespraechig. Man kann ja auch das telefon zum Internetkontakt benutzen, die vier maechtigen telefongesellschaften wollen alle mit dabeisein. Wir auch! Positive per Digitalobjekt.<br />
Uebrigens gibt es in Hollywood schoen Friedhoefe mit digitalem Bildschirm,auf denen dem Vorbeigehenden ein Video des verstorbenen, meist schon vor dem Tod selber produziert, auf dem Grabstein dargeboten wird. Dieser Stein ist mit plastikueberzug bedeckt,denn es koennte ja auf die Elektronik regnen, also ein sehr teuerer Nachsatz zum leben,hoffentlich mit Happy End!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spiel der Unverfrorenen von Susanne</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/303/comment-page-1#comment-20</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:47:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.journalismus-und-mehr.com/?p=303#comment-20</guid>
		<description>Leider sind diese Kavaliersdelikte eine besonders in Deutschland gefeierte Variante der gesellschaftlich akzeptablen Kriminalitaet. Denn jemand anderem das verdeinte Einkommen abzugraben ist fuer den, den es betrifft nicht komisch und manchesmal weit ueberlebenswichtig, als der denkt, der sich selber &quot;nur&quot; eine ca. 20 Euro CD oder DVD z.B. kopiert. 
Sollte man nicht die Idee z.B. eines Kuenstler als seine eigene nehmen und das umsonst? Was ist mit Gedankengutklau? Der Dieb, der dem Kuenstler den Verdienst seiner guten Idee klaut, per Kopierer, und sei es per Heimkopierer hundertfach vervielfaeltigt und als Einladungskarte an Freunde weiterversendet, nimmt damit die Einnahmen vom Verkauf von  vielleicht 30-100 Karten der AIDs Stiftung des Kuenstlers weg, ist das OK? 
Was ist mit dem DVDKopieren? Man nimmt dem Filmemacher, der eine Vielzahl von kleineren Mitarbeitern, die eben wenig an den Millionen verdienen, dennoch belohnt werden muessen, damit den Extra Verdienst.  Ach, aber das sind doch Millionen, die da schon verdient werden,wird man sagen, da ist doch die im Kleinen geklaute Kopie ,wird der Dieb denken, nicht so schlimm. Was aber,wenns ums Ueberleben geht fuer den,der Mitarbeiter und der, der klaut dies wirklich nicht noetig hat? Ist das OK?
Copyright ist das Recht des Urhebers,seine oder ihre Idee bis ins Letzte Detail auch in der Qualitaet zu beaufsichtigen. Die Freundin, die die Bleistiftzeichnung schlecht  kopiert und weitersendet,sendet damit eine schlechtere Repraesentation dieser Kunst weiter, das ist dann was die anderen von der Kunst des KUenstlers sehen.  Ist das ok?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind diese Kavaliersdelikte eine besonders in Deutschland gefeierte Variante der gesellschaftlich akzeptablen Kriminalitaet. Denn jemand anderem das verdeinte Einkommen abzugraben ist fuer den, den es betrifft nicht komisch und manchesmal weit ueberlebenswichtig, als der denkt, der sich selber &#8220;nur&#8221; eine ca. 20 Euro CD oder DVD z.B. kopiert.<br />
Sollte man nicht die Idee z.B. eines Kuenstler als seine eigene nehmen und das umsonst? Was ist mit Gedankengutklau? Der Dieb, der dem Kuenstler den Verdienst seiner guten Idee klaut, per Kopierer, und sei es per Heimkopierer hundertfach vervielfaeltigt und als Einladungskarte an Freunde weiterversendet, nimmt damit die Einnahmen vom Verkauf von  vielleicht 30-100 Karten der AIDs Stiftung des Kuenstlers weg, ist das OK?<br />
Was ist mit dem DVDKopieren? Man nimmt dem Filmemacher, der eine Vielzahl von kleineren Mitarbeitern, die eben wenig an den Millionen verdienen, dennoch belohnt werden muessen, damit den Extra Verdienst.  Ach, aber das sind doch Millionen, die da schon verdient werden,wird man sagen, da ist doch die im Kleinen geklaute Kopie ,wird der Dieb denken, nicht so schlimm. Was aber,wenns ums Ueberleben geht fuer den,der Mitarbeiter und der, der klaut dies wirklich nicht noetig hat? Ist das OK?<br />
Copyright ist das Recht des Urhebers,seine oder ihre Idee bis ins Letzte Detail auch in der Qualitaet zu beaufsichtigen. Die Freundin, die die Bleistiftzeichnung schlecht  kopiert und weitersendet,sendet damit eine schlechtere Repraesentation dieser Kunst weiter, das ist dann was die anderen von der Kunst des KUenstlers sehen.  Ist das ok?</p>
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		<title>Kommentar zu Keine Nächstenliebe jenseits des Ehrenamts? von Schauer</title>
		<link>http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/198/comment-page-1#comment-19</link>
		<dc:creator>Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.journalismus-und-mehr.com/?p=198#comment-19</guid>
		<description>Hallo Joan,
diese Frage nach dem eigenen Verhalten ist gut! Und leider ist es so, dass das Selbstlose oft viel Zeit und Nerven kostet. Aber wenn keiner mehr solidarisch handelt, ist die Vereinzelung noch krasser. Hoffentlich ist immer mindestens EINE/R da, der beisteht oder hilft! Renate</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Joan,<br />
diese Frage nach dem eigenen Verhalten ist gut! Und leider ist es so, dass das Selbstlose oft viel Zeit und Nerven kostet. Aber wenn keiner mehr solidarisch handelt, ist die Vereinzelung noch krasser. Hoffentlich ist immer mindestens EINE/R da, der beisteht oder hilft! Renate</p>
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